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Johannes Faupel
Johannes Faupel · Systemische Kliniksupervision · Executive Communication
Supervisor

Johannes Faupel.

Systemische Kliniksupervision für Hochrisikoversorgung an der Schnittstelle von Leitung, Teamdynamik, klinischer Verantwortung und fachlicher Überlastungsarchitektur.

Die Arbeit führt vorhandene Expertise in eine belastbare nächste Bewegung. Im Zentrum stehen Systemklarheit, präzise Sprache, tragfähige Verantwortung und der nächste Schritt, der im klinischen Alltag anschlussfähig ist.

Zertifizierungen
Systemische Gesellschaft
Internationale Gesellschaft für Systemische Therapie
sysTelios Transfer
01

Klinische Tiefe

Supervision in psychiatrischen und medizinischen Settings schafft Präzision für komplexe menschliche Systeme, in denen Verantwortung, Sprache und Eskalation zählen.

02

Systemische Methodik

Rolle, Organisation, Kommunikation, Autorität, Timing und Entscheidungsrisiko werden als Wechselwirkungsgefüge betrachtet.

03

Publikationsprojekt

Geplant ist ein Standardwerk zur Kliniksupervision für Hochrisikoabteilungen: Consensus würdigen, Beyond Consensus als Explorationsraum definieren.

Methodische Trias

Excentration. Kompetenzhyperdominanz. Nicht gestellte Fragen.

Die drei Linsen ordnen klinische Verantwortung unter hoher Dichte: Aufmerksamkeit wird verfügbar, Kompetenzüberhänge werden steuerbar, entscheidende Fragen werden sagbar.

Excentration

Mentale Enge wird aus dem Zentrum genommen, damit fachliche Konzentration wieder verfügbar wird.

Kompetenz

Überdominante Stärken werden als steuerbare Systemqualität gelesen: Verantwortung, Schutz, Empathie, Kontrolle und Sicherheit.

Frage

Die ungestellte Frage wird sichtbar und eröffnet neue Ordnung im Fall-, Rollen- oder Entscheidungssystem.

Kontakt

Supervision im Krankenhaus für ärztliche Leitungen, Pflegefachkräfte und den Kliniksozialdienst in der Hochrisikomedizin.

Anfrage: info@johannesfaupel.com